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peinlichen Angſt gelaſſen hatte, wandte er ſich zu ihm und ſagte:„Stehe auf, und befleißige Dich von nun an mehr des Ge⸗ horſams und der Treue; Elviro, Dein Haupt⸗ mann, ſchenkt Dir das Leben!“
Freudig überraſcht umklammerte der Be⸗ gnadigte Elviro's Kniee, indeß die Bande ein freudiges: Elviro!“ ertönen ließ. Alles war nun wie⸗ der in der alten Ordnung, und indem ſich die Räuber zur Einnahme einer zubereiteten Mahlzeit anſchickten, kehrte Elviro in's Ge⸗
mach zu ſeiner ſchönen Mathilde zurück. Noch
lag dieſe im ſanften Schlummer verſenkt; als er eintretend dieſes gewahrte, ſchlich er
leiſe näher, ließ ſich an der Seite der Schla⸗
fenden auf einen Seſſel nieder, und begnügte ſich, die reizende Geſtalt zu betrachten.
Ein blendend weißes Kleid, zwar nur von geringen Stoffen, umſchloß die ſchlanke
Geſtalt der Jungfrau, doch war dieſe Hülle
mehr die zarten S des För⸗
„Es lebe der Hauptmann
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