Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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hafte Geſinnungen in ſeinem Innern herr⸗

ſchen!“— Zu dem erbleichenden Räuber: „Leugneſt Du noch, Bube? Soll ich Dich zum Bekenntniß bringen?“ Zitternd ſank der Angeredete im Bewußt⸗ ſein ſeiner Schuld zu den Füßen des erzürntes.

Hauptmanns und flehete um Gnade. Wirklich-

war derſelbe der Aufwiegler unter der ganzen Bande und voll Verwunderung blickten die übrigen Räuber auf ihren Hauptmann, wel⸗ cher ſie mit triumphirendem Lächeln betrach⸗ tete. Hierauf ging derſelbe ſogleich wieder in ſeinen vorigen Ernſt über und richtete

folgende Frage an die Umſtehenden:„Was

hat derjenige nach unſeren Geſetzen verdient,

der Meuterei und Verrath unter ſeinen Ka⸗ meraden anzettelt?“

„Den Tod durch den Stric entgegnete

die Bande kaum hörbar, indeß der Kiene jammernd„Gnade! Gnade* flehete. Nach dem Elvirv den, nach desi Ausſprüch der

Balde, Verurtheilten eine Zeitlang in ſeine

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