ges Ereigniß ein, welches mich aus der Nähe dieſer rechtſchaffenen Leute verſcheuchte Der Gutsbeſitzer, ein gewiſſer Graf B kam um dieſe Zeit aus der Hauptſtadt War⸗ ſchau zurück, und bezog ſein kleines Gut, indem, wie es verlauten wollte, et bei Hofe in Ungnade gefallen ſei. Bei einer beſondern Gelegenheit mußte ich dem Grafen ein Billet von meinem Vater überbringen, welcher in einer Amtsangelegenheit den Herrn des Dor⸗ — ſfes zu Rathe ziehen mußte. Nicht ohne Verlegenheit ginglich nach dem Schloſſe, und noch mehr wurde ich beklommen, als mich der Diener nach dem Zimmer des Grafen führte. Letzterer war ein Mann in den mittleren Jahren, welcher bei meinem Ein⸗ tritt in einem Lehnſeſſel ſaß und, wie es ſchien, mit Eifer in einem Buche las. Ich — ſtotterte mein ausgeſonnenes Kompliment he und fühlte das Brennen meiner Wanen als der Graf, welcher mit einigen O geſchmückt war, aufſtand und mit freunlich
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