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ſich gut⸗ l, daß t, aber glaubs lcte ge⸗ Intereſſe
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ben von ihm nie Gutes erfahren.“
„Konnte er Dein Geheimniß?“
„Natürlich, und mich wundert es, baß er Dich nicht gegen Deinen Vater aufgehetzt hat, es wäre ihm ein Leichtes geweſen, er brauchte Dir nur den Namen zu nennen.“
„Er mag es deshalb nicht gethan haben, weil er bamit dem Baron ſelbſt einen böſen Dienſt geleiſtet hätte.“
„Und auf welchem Fuße ſtehſt Du ietzt mit ihm?“
„Wir beobachten Beide eine höfliche aber kalte Zurückhaltung. Hellmuth will ſpäter auch nach Rom kommen.“
„Bringt ihm die Kunſt ſo viel ein?“
„Er iſt zufrieden, und wenn es f
er ein vermögender Mann werben.“
„Möge er ſich nur vor einer Gef Magalena ernſt,„vor der Selbſtüberſchätzung, an
ſchon manches Talent zu Grunde gegangen.“ „Dafür laſſe ihn nur ſorgen!“ ſcherzte Willy.
„Denke an Auerbach!“
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r ſcheiterte an einer andern Klippe.“
an Selbſtüberſchätzung gekränkt hätte.“
„Willy malte ſchweigend weiter, ſeine Stirne umdüſterte ſich mehr und mehr.
„Ich wollte ich hätte das Geheimniß nie erfahren,“ ſagte er nach einer Pauſe.
„Erinnerſt Du Dich noch, wie oft Du mich gebeten haſt, es Dir zu enthüllen?“ erwiderte Frau Mogdalene, deren Lippen ein beveutſames Lächeln um ſpielte.„Und habe ich Dir denn nicht
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1 ſtets geantwortet, es liege nicht in Deinem Intereſſe, dieſe Bitte zu erfüllen?“
„Ich wußte damals nicht, was ich heute weiß.“
„Das iſt es nicht, Willy, das Geheimniß reizte Dich, und die Menſchen hätten Dich aufgehetzt gegen Deinen Vater. Wenn ich damals Deiner Bitte nachgegeben hätte, ſo wäre daraus ein Unglück entſtanden.“
„Möglich, liebe Mutter!“
„Und jett wirſt Du zugeben, daß Dein Vater nicht, wie Du damals glaubteſt, ein verruchter Menſch ißt, ſondern nur, daß er
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