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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 4. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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vor S hingelegt, der corz

facher Mörber!“ e Roſa, das Hanpt ſtützend.„Das iſt eine furchtbare Anklage!“

Grunde machte er Dir das Anerbieten?“

dreifo 6 rher!“

„Sie kann

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Mit dieſer Summe wollte er das A

„Du haſt ihm bas Geld wirklich gegeben?“ „Nein, aber ich würde viclleicht gethan haben, wenn ich es ttne geha bt hät tte.

Roſa licke auf, in ihrer Seele ſtieg plötz auf, der ſie beunruhigte.

„Baroneſſe Klara warnte uns zuerſt,“ ſagte ſic,„weshalb that ſie es? Aus Pflichtgefuhl? Sie hat mir nie Freundſchaft bewieſen, im Gegentheil, ihr Benehmen mir gegenüber war von unſrer erſten Begegnung an zurückhaltend und nahezu beleidigend Wie ſollte ſie nun plötzlich zu dieſen freundſchaf Geſinnun⸗ gen gekommen ſein? Wäre es nicht möglich, daß man dieſe An⸗ klagen erſonnen hätte, um den Bruch zu ver uue und dadurch die ſogenannte Mesalliance zu verhüten?“

„Aber ich bitte Dich, Roſa, würde Baroneſſe Klara den eig⸗ nen Vater des Betrugs und des Mordes beſchuldigen, um dieſen Zweck zu erreichen?“

„Ich weiß nicht—“

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