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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 4. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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1540

„Däs e ich,“ nickte der ganze Stadt weiß, daß Du mi tenvſen

drum muß auch die ganze Stadi

„Mun

„Puh, was liegt uns da vas man andere Er iſſe verdrängen

„Nicht ſo raſch, wie Du S

„Nun benn, biſt Du bereit, morgen 7

„Alſo genehmigſt Du ihn?

„Gewiß, 6 nuß ja ſelbſt wünſchen, die Stadt für einige Zeit zu ver laſſen.

„Und Du tunnſ morgen früh abreiſen?“

„Ich werde meinen Koffer heute Abend noch packen.“

„Gut,“ ſagte der Bankier be 6 digt,„unſre Familie in der Reſdenz hat Dich ſchon oft eingeladen, 3 wirſ ihr jedenfolls willkommen ſein. Und doß Du Dic dort amüſiren wirſt, be⸗ zweifle ich auch nicht, in der Reſidenz wird Dir mehr geboten, als in dieſer Stadt. Du wirſt dort ſo lange bleiben⸗ bis das Gerede hier verſtummt iſt.“

„Werde ich nicht in dem Prozeß gegen den Baron zeugen müſſen?“

„Nein,“ wenigſtens wüßte ich nicht, welches Zeugnis man von Dir verlangen wollte.“

„Und wenn es geſchehen ſollte, dann kaunſt Du—

„Dann werde ich Sorge tragen, daß man auf Deine Aus⸗ ſagen verzichtet.“

„Alſo bleibt es dabei?“ fragte Roſa.

„Ju,“ erwiderte der Bankier in entſchloſſenem Tone.

„Wer ſoll den Brief nach Oſthofen bringen?“

„Unſer Kutſcher.“

„Der Baron könnte ſich nach Empfang d des Briefes bewogen fühlen, ſofort unſpannen zu laſſen, und hieher zu kommen.“

Mit dieſ taufen.“ Du

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