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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 4. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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ngeknüpt werden können uid ſollen, ſo kann drum doch die Freundſchaft ihre Bande um uns ſchlingen.

Einverſtanden, erwidette Madame Winkel,ich habe Ihnen ja in der erſten Stunde dasſelbe geſagt.

Und wie iſt's mit den beiden Porträts? Wollen Sie mir ſie ſchenken?

Herr Baron, Sie wiſſen, nerungen ſind

Thorheit, Florentine! nicht angeſehen, und j tzt erſt erinn

Werth könnten ſie haben? Die Zeichnungen ſind ſehr mittel⸗

mäßig

Welchen Werth haben ſie für Sie 7

Ich ſagte es Ihnen ſchon, ich will verhindern, daß ſie in andre Hände fallen. Es gibt Leute genug, die davon Gebrauch machen, Vermuthungen baran knüpfen würden, und dieſen Even⸗ tualitäten möchte ich vorbeugen.

Sie können es, wenn Sie den gef

Er iſt zu hoch.

Ich finde das nicht, Herr Baron.

Zwanzigtau ſend Thaler? Florentine

Sie bezahlen damit nicht vie Porträts allein⸗ ſondern auch noch etwas Andres.

Etwas Andres? fragte d rem Erſtaunen.Was, wenn ich fragen darf? Meine Erinnerungen an jene Zeit. Der Majoratsherr lachte, es war ein höhniſches, boshaftes Lachen. Iſt das Alles 2 erwiderte er. Es iſt Ihnen nicht genug? Es hat für mich gar keinen Werth. In der That nicht? fragte die Schauſpielerin mit ſcharfer Betonung.Wenn ich mich verpflichte, über jene Zeit zu ſchweigen Sie mögen darüber ſagen, gültig erwiberte der Bacon,

Cigarre abſchnitt. Iſt es Ihnen auch einerlei, wenn ich mich des Schauſpielers

ziehungen nicht wieder a

daß ſie für mich werthvolle Erin⸗

Sie haben ſie vielleicht Jahre lang eru Sie ſich ihrer. Welchen

orderten Vreis zahlen.

70

er Baron raſch mit unverkennba⸗

was Sie wollen, es iſt mir gleich⸗ während er die Spitze von einer

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S Madam Baron wil, ſ biete.

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