Druckschrift 
Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 3. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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ehnlichkeit entdecken, dienen.

Das glaube ich

ſuchen? fragte Heller ſinnend. Abweſenheit Sam's läßt benfalls auf dieſe Vermuthung ſchließen.

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Ferdinand ſtellte den Polizeirath vor und berichtete, nachdem Platz genommen hatten, Alles, was auf Arabella Bezug nahm nd der alten Dame, um ſie vollſtändig zu unterrichten, zu wiſſen

zthig war.

Miß Cleveland hörte ihm zu, ohne' Sn zu unterbrechen, ihre einen Brauen zogen ſich mehr und mehr zuſammen und auf ihrer

Stirne zeigten

ſich leichte Falten.

Und das iſt Alles, was Sie bis jetzt entdeckt haben? fragte

ie, den Polizeirath anblickend, der inzwiſchen mit prüfendem Blick as Zimmer gemuſtert hatte.

Einſtweilen ja, erwiderte Heller.Aber wir hoffen, von

nn einen guten Rath zu erhalten.

Unſre Polizei will Sie nicht unterſtützen?

Gewiß, aber ſie verlangt vorher Beweiſe.

Sie hätten den Baron von Oſthofen mitbringen ſollen. Ich habe an ihn telegraphirt.

Daß er kommen ſoll?

Jawohl. Glauben Se, daß er nwo langer Zeit ſeine Tochter er⸗ Ich weiß es nicht, aber ich denke mir, er wird ſofort eine und das muß uns dann als Beweis

Miß Clevelund wiegte bedenklich das Haupt und ihr treu⸗ herziger Blick uhte voll warmer Theilnahme auf dem bleichen Geſicht Ferdinands.

Lord 3 iſt, ich darf Ihnen das nicht verhehlen all⸗ gemein als Lebemann bekannt, ſagte ſie,und ſo können wir wohl vermuthen, baß er den Damen ein Alyl angeboten hat.

In ſeinem Palais? warf Ferbdinand ein. nicht. Sein eignes Haus wird er rein

halten, ſchon deshalb, um der Möglichkeit eines Verraths vor⸗ zubeugen.

In ſeinem Palais würden Sie alſo die Vamen nicht Sie mögen Recht haben, die

Aber man kann auch nicht annehmen, daß. in einem Hotel ver Privatlogis untergebracht haben ſoll