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las in ſeinen Zügen, daß er ihr die volle Wahrheit geſagt hatte, und daß ihr nur die eine Wahl blieb.
„Ich bin ja zu Allen bereit,“ ſagte ſie,„natürlich vorausge⸗ ſetzt, daß er ſein Verſprechen erfüllt und ſie heirathet!“
„Das wird er thun.“
„Aber ich fürchte, Arabella wird ſich nicht überreden laſſen—
„Dann kenne ich ein andres Mittel—“
„Hat der Lord es Dir gegeben?“
„Ja.“ 1
Mutter und Sohn ſahen einander eine Weile ſchweigend an, ſie verſtanden ſich.
„Ich will verſuchen, ſie in Gutem zu bewegen,“ ſagte ſir.
„Thu's lieber nicht.“
„Weshalb ſoll ich es unterlaſſen?“
„Sie könnte Mißtrauen ſchöpfen und dann—“
„Bah, ſie denkt nicht an das andre Mittel.“
„Das kannſt Du nicht wiſſen, es wäre dennoch möglich, und wir dürſen uns dieſer Gefahr nicht ausſetzen.“ „Und wenn ich ſie freigebe, dann läuft ſie uns davon.“
„Gut, dann halten wir ſie gefangen,“ ſagte Sam entſchloſſen, und wenn ſie Lärm macht, werde ich ihr Ruhe gebieten. Alſo ſind wir einig?“
Die Alte nickte, und wie ſie jetzt da ſaß, die Arme auf die Knie, und das Haupt auf die Arme geſtützt glich ſie einer Here, die Unheil brütet.
„Was aber dann, wenn ſie erwacht?“ fragte ſie nach einer Pauſe.
„Dann ſind wir auf der Reiſe.“
„Wird ſie nicht Jeden um Hülfe anrufen?“
Sam lächelte ſarkaſtich.
„Wir werden nicht vielen Leuten begegnen,“ erwiderte er, „und nur da übernachten und ſpeiſen, wo wir nichts zu be⸗ fürchten haben. Inbeß denke ich, Arabella wird vernünftig wer⸗ den, wenn wir ihr ernſt zureben und ſie auf Alles aufmerkſam machen. Wo ſoll ſie hin ohne Geld und ohne Freunde? Sie wiid ſich in das Unabänderliche finden, wenigſtens ſo lange, bis wir am Ziel unſrer Reiſe angekommen ſind.“
„Wir werden alſo nicht die Eiſenbahn benutzen?“


