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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 3. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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ter meinem Schutze in voller Sicherheit ſind. Ich muß es nun Ihnen anheim ſtellen, darüber nachzudenken, ob und in welcher Weiſe Sie dieſe Bedingunaen erfüllen können.

Ich werde darüber nachdenken, Mylord.

Und wenn Sie einen Entſchluß gefaßt haben, ſo ſchicken Sie mir Sam, damit ich mit ihm alles Weitere beſprechen kann.

Die Abreiſe könnte alſo in der nächſten Nacht ſtattfinden?

Wenn Sie es wünſchen, ja!

Und woher nehme ich das Mittel, wenn ich von ihm Ge⸗ brauch machen müßte?

Sam wird es Ihnen geben, erwiderte der Lord, und als ob er alle weiteren Fragen aöſchneiden wollte, verließ er nach dieſen Worten das Zimmer.

Die alte Frau hielt den Blick lange auf die Thür geheftet, hinter der er verſchwunden war.

Wenn der Lord wirklich Arabella heirathete, dann konnte und durfte er ſie nicht mehr im Stich laſſen, und ihre Zukunſt war geſichert.

Er hatte verſprochen, daß er es thun wolle, und es ließ ſich annehmen, daß er ſein Verſprechen einlöſen würde.

Und es war unter ſolchen Verhältniſſen ihre Pflicht, Arabella zum Gehorſam zu zwingen, das Mädchen hatte ja keine Ahnung davon, daß es ſein eignes Glück zurückſtieß.

Signora Grimaldi wurde erſt durch den Eintritt Sams aus uge ich ihren Brüten geweckt. Die Hände auf den Riücken gelegt, ſtund Sam vor ihr und ſein Blick ruhte erwartungsvoll auf dem welken Geſicht. Nun? fragte er.Noch immer nicht entſchloſſen? Die alte Frau ſchaute zu ihm auf.

wegung,

eiſen?

tHat der Lord mit Dir geſprochen? erwiderte ſie. Soeben.

achlage 1Und was ſggte er? 5

ge erDer Wagen ſoll um Mitternacht vor der Thüre ſtehen.

auf⸗ 1 Wenn er nicht benutzt wird, dann hat die Herrlichkeir hier ein

wüßte Ende.

neinenEr will uns zwingen? rief Signora Grimaldi entrüſtet.

ngun⸗ Beſtürzt blickte Sam auf die Thüre. e un⸗ 1Wo iſt ſie? fragte er leiſe.