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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 3. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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m Herrn

nagen?

loni ſchen

1159

Tone.Ich will Euch nur ſo viel verrathen, daß mein Herr hoch über dem Euren ſteht.

Holla, Lord Stanhope

Ich verkenne den Rang nicht, den Lord Stanhope einnimmt aber Ihr werdet auch zugeben, Laß es Perſonen gibt, deren Rang höher iſt.

Königliche Hoheit?

Vielleicht.

Sam blickte ſeinen Begleiter ſcheu an.

Und Euer Herr wünſcht zu wiſſen, wo Signora Grimaldi wohnt?

So iſt es, nickte Heller.Wir wiſſen, daß ſie im Garten⸗ hauſe des Lords gewohnt hat, weshalb hat ſie es verlaſſen?

Aus Gründen, die

Erlaubt mir die Bemerkung, daß man Euch jedes Wort be⸗ zahlen wird, vorausgeſetzt, das es nur Wahrheit enthält.

Und wie hoch wird jedes Wort taxirt?

Die Taxe iſt ſel- verſchieden. Es gibt Worte, die ganz werthlos ſind, für dee zahlen wir gar nichts. Alſo weshalb hat Signora Grimaldi das Gartenhaus ſo plötzlich bei Nacht und Nebel verlaſſen? Gab der Lord die Veranlaſſung dazu?

Nein, es lagen andere Gründe vor.

Welche?

Privatangelegenheiten, über die ich nicht reden darf.

Gut geſagt! S Grimaldi wird wohl hier nicht mehr

auftreten?

Weshalb ſollte ſie nicht W

Weil ſie ſich krank gemeldet hat ohne es zu ſein.

Was wißt Ihr davon? Die junge Dame iſt heiſer, der Londoner Nebel iſt keine geſunde Luft für den Hals.

Der Polizeirath lächelte ungläubig und klopfte Sam auf die

Schulter.

Ich will Euch was ſagen, mein Junge, erwiderte erLord

Stanhope iſt ein eiferſüchtiger Narr, der

Sagt, was Ihr wollt, unterbrach Sam ihn,aber ſchimpft nicht auf meinen Herrn und ergeht Euch nicht in Vermu⸗ thungen