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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 3. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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Laſſen Sie das meine Sorge ſein!

Na joa, ich werde mir den Kopf deshalb nicht

Dan it ging Sam hinaus und Heller folgte ihm.

Ein Wort, Freund, ſagte der letztere, während er die Hand auf die Schulter Sams legte, der erſchreckt zuſammenfuhr.Ich höre ſoeben, daß Sie die Grimaldis kennen

Sam muſterte den Fremden vom Kopf bis zu den in ein ſpöttiſches Lächeln umſpielte ſeine Lippen.

Wer hat Ihnen das geſagt? fragte er.

Sie hören, daß ich es weiß.

Na, und was weiter?

Ich möchte ſie auch kennen lernen.

Sie? Jetzt möchte ich nur wiſſen, ob Sie in die Alt⸗ oder in die Junge verliebt ſind.

*

Scherz bei Seite, guter Freund, Ihr ſteht im Dienſte eines Lords, ich kenne Euch.

Sehr viel Ehre, von einem ſolchen Heern gekannt zu ſcn⸗ 3

Lord Stanhope iſt Euer Herr. ch

Was Sie nicht alles wiſſen! ſpottete Sam, der gleichwohl nicht verfehlen konnte, daß die Bemerkungen des ihm fremden Herrn ihn verwirrten.

Und Ihr ſeid gleichzeitig im Dienſt der Signora Grimaldi. ſagte Heller mit kalter Ruhe.

Das könnte möglich ſein!

Ihr wißt, wo ſie jetzt wohnt.

Wahrſcheinlich.

Und weshalb muß dies ein Geheimniß bleiben?

Wenn Sie das wiſſen wollen, müſſen Sie die Signora ſelbſt

fragen. Ihr werdet es mir nicht ſahen Bewahre.

Hm, wahrſcheinlich wird Lord Stanhope es meinem Herrn

miittheilen, dann brauchen wir Euch nicht mehr.

So? Ihr ſeid auch gewohnt, die Livree Andrer zu 2 fragte Sam höhniſch.

Habt Ihr mir das nicht gleich angeſehen

Bei wem ſeid Ihr?.

Das werdet Ihr nicht errathen, ſagte Heller in lakoni ſchem

aber 5

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wohnt!

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