— 842— c; 6 or. 8„Jo, „Mich peinigt der Aerger darüber, daß ich nur Waſſer und ₰. Hoferſchleim trinken ſoll. Na, wer kommt denn da?“ ud 5 Die Thüre murde geöffnet, Willy ſtand auf der Schwelle, mit ächtbarer Uberraſchung ruhte ſein Blick auf dem ſchönen ſen Fo Mäbchen. ſchft u „Nur immer herein, Verehrteſter,“ ſagte Auerbach.„Wirſt 6h Dich wohl vor einer jungen Dame nicht fürchten?“ Ei „Das gerade nicht,“ erwiderte Willy eintretend, aber in Ih⸗ Ein ren Räumen iſt dies eine ſo ungewohnte Erſcheinung— Vir „Es iſt vicht gut, daß der Menſch allein ſei!“ ſcherzte Auer⸗ Im bach.„Fräulein Laura Brand, meine Pflegetochter— Herr hat Willy Rodenberg.“„Hl Das Mädchen hatte ſich erboben, eine flüchtige Röthe überzog nich grin ihr Antlitz treuet V „Wenn Sie meine Dienſte nickt bedürfen, ſo geſtatten Sie Mihe ge mir wohl, taß ich mich entferne?“ wandte ſie ſich zu dem alten Malz ve Manne, und da er keine Antwort darauf gab, nahm ſie ihre geſtern! „Daß alſo iſt ſie?“ fragte Willy, dem ſchönen Mädchen nach⸗ kene ſall blickend. Vill „Jawohl, das iſt ſie?“ erwiberte Auerbach, deſſen Lippen ein„Ors ſtolzes ſelbſtbewußtes Lächeln umſpielte.„Nag „Sie weiß doch nicht, baß ſie die tauſend Thaler von mir ein hert erhalten hat?“„Und „Bewahre, wer ſollte es ihr geſagt haben?“ u „Sie ſelbſt!“ noch de „Ich habe keinen Namen genannt.“ 4 gu Bu „Daun bin ich beruhigt,“ ſagte Willy indem er ſeinen Hut Nu hinlegte.„Aber was machen Sie noch im Bett? Sind Sie 6 wirklich krank?“ vniger „Wenn ich nicht einen Mammuthſchädel hätte, dann wäre ich ſnn eine Leiche,“ erwiderte Auerbach.„Aber Du weißt noch nicht, Pu was mir geſtern Abend paſſirt iſt. Als Du mich verlaſſen, ging i ich mit dem Geometer, dem Verlobten des Mätchens in lebhaf⸗ tem Geſpräch weiter. Plötzlich hörte ich dicht hinter mir Huf⸗, ſchläge, ich wandte mich um und wurde in demſelben Augenblick 3 niedergeritten.“. eine Be
„Von wem?“ ſotgen, d


