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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 1. Bd.
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Düsseldorf [o.J.]
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Ueberraſchung, als er in der Nähe t des Stilerhauſes plötzlich dem Verwalter begegnete, der ihn erwartet zu haben ſchien.

Friebrich Worlmann vertrat ihm den Weg, der Vagabund konnte ihn kaum erkennen, ſo dicht war die Dunkelheit.

Ihr kommt nicht mehr zu mir; ſo muß ich wohl zu Euch kommen, ſagte der Verwalter.Ihr ſeid mir noch eine Antwort auf meinc Frage ſchuldig.*

Auf welche Frage? erwiderte Florian barſch.

Wer der Mann war, der drüben in Kalifornien ſr ſchoſſen wurde!

Glaubt Ihr nich auf's Glatteis führen zu können?

Wenn ihr mir keine Antwort gebt, ſo weiß ich, was ich davon zu halten habe.

Und wenn nun gar Keiner erſchoſſen worden iſt? fragte Florian ſpöttiſch.

Verſucht Ihr damit, mir auszuweichen, ſo

Ach was, laßt mich in Ruhe, wer mir die Würmer aus der Naſe ziehen will, muß früh aufſtehn, ſagte der Vagabund F riſch.Ich könnte Vieles aus plaudern, aber ich thu's nicht, ſtehe mich beſſer dabei. Und was drüben paſſirt iſt, hier Niemand. Alſo laßt mich in Frieden und geht heim, Ihr habt zu viel getrunken!

Das letztere gilt nur von Euch! erwiderte Wortmann ärger⸗ lich.Wollt Ihr morgen u mir kommen?

Weshalb?

Herr, ich habe Euch mancherlei zu ſagen!

Ich werde kommen, jetzt laßt mich ungeſchoren.

Der Verwalter ſah ein, daß mit dem Manne, ſo lange er ſich in dieſem Zuſtande befand, nichts auszurichten war, er ver⸗ zichtete deshalb auf eine Fortſetzung des und trat den Heimweg an.

In ſeinem Schlafzimmer war das Fenſter noch offen, als er s ſchließen wollte, hörte er plötzlich einen dumpfen Schuß fallen.

Beſtürzt blieb er ſtehen, er hielt den Athem an, um zu lauſchen, aber er vernahm nichts mehr, es blieb ſtill ringsum.

Der Schuß mußte im Park gefallen ſein Wortmann erinnerte ſich der Aerßerung Leberechts, er wünſchte zu wiſſen, ob Florian

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