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auf ſeinen Sitz vor der Staffelei niedergeſunken, den Blick ſtarr auf das Tuch geheftet, welches das unvollendete Gemälde verhüllte.
Das war ein Blitz aus heit'rem Himmel geweſen, der ver⸗ nichtend auf ſein erträumtes Glück niederfuhr.
Im goldnen Sonnenglanze hatte die Zukunft gleich einem duftenden Blüthengarten vor ihm gelegen,— und nun? Die Stürme des unerbittlichen Schickſals brauſten verheerend über die Blüthen hinweg, und dunkle Wolkenmaſſen umlagerten die Sonne — vor ihm lag finſtere Nacht, die ſein Blick nicht durchdringen konnte.
Was galt ihm uun der Ruhm? Mußte er nicht erwarten, daß die Preisertheilung ihm zahlloſe Neider und Feinde erwer⸗ ben würde?
Und war es nicht ganz unzweifelhaft, daß dieſe Neider cuf ſeine dunkle Hertunft hindeuten, den Fluch ſeiner Geburt als Waffe gegen ihn benutzen würden?
O, er kannte die ſchlimmen Vorurtheile der Menſchen ſchon in ſeiner Kindheit hatte er ſie kennen gelernt, er wußte nur zu wohl, daß dieſer Fluch ſich fortan an ſeine Ferſe heftete, und daß es nutzlos war, den Kampf mit ihm aufnehmen zu wollen.
Und war es denn wirklich Wahrheit, was der Baron be⸗ hauptet hatte?
Konnte dieſe Behauptung nicht einer boshaften Abſicht ent⸗ ſprungen ſein? In ſeinem Beiſein hatte Arabella den Baron ge⸗ demüthigt, ſeinen Seviz, ſeine Eigenliebe tief gekränkt, und es war ein ganz natürlicher, menſchlicher Charakterzug, wenn der in ſeinem Adelsſtolze ſo empfindlich beleidigte Ariſtokrat ſeinen Haß auf den Mann warf, der ſich ſelbſt ihm gegenüber der Freund⸗
goaft der gefeierten Sängerin rühmte. Und doch— war es
öfſglich oder denkbar, daß ein Baron von Oſthofen eine ſo bos⸗ mae Lüge erfunden haben ſollte, einzig und allein aus niedriger beroſucht?
jin tiefer—fzer entrang ſich der beklommenen Bruſt des
„IF ſage die Wu ſchweifte unſtät, gleich dem Blick eines nicht, daß ihr berühmter, vd blieb eine Weile auf der Glieder⸗ doch gleich— nun ja, ein B
Willy war, ohne von den die nur ſeine Mutter ihm geben Atelier zurückgekehrt, ein dumyf'
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