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pen, das Gemälde, welches er geholt hatte, entfiel ſeiner zittern⸗ den Hand, todesbleich ſtand er vor dem Baron, und das krampf⸗ hafte Zucken ſeiner Lippen verrieth die gewaltige Erregung, die in ſeinem Innern tobte, und die er gewaltſam zu bezwingen verſuchte. „Können Sie die Wahrheit der Behauptung, welche Sie jetzt ausgeſprochen haben, beweiſen?“ fragte er mit dumpfer Stimme. „Ah, Sie haben gelauſcht?“ erwiderte der Baron.„Hätte ich davon eine Ahnung haben können, ſo würde ich das Wort 6 nicht geſprochen haben.“ „Sie wollen mir ausweichen— „Keineswegs, ich ſehe keinen Grund dazu!“ „So fordere ich noch einmal den Beweis der Wahrheit von Ihnen!“ Der Baron von Oſthofen zuckte geringſchätzend die Achſeln. „Dieſen Beweis wird Ihre Frau Mutter beſſer liefern können, wie ich,“ ſagte er,„und wenn ich auch bedaure, daß das Wort gefallen iſt, ſo kann mich deshalb doch kein Vorwurf treffen, ich habe meinem Freunde nur dasſelbe mitgetheilt, was man in unſeren Kreiſen ſtets erwähnt, ſo oft von dem Maler des viel bewunderten Bildes die Rede iſt.“ „Sie wollten mir ja ein anderes Gemälde zeigen!“ Ferdinand hatte dieſes Gemälde vom Boden aufgehoben, er ſtand vor demſelben in Sinnen verſunken, man ſah ihm an, daß die Scene ihm peinlich war. *„Jetzt nicht,“ erwiderte Willy mit einer abwehrenden Geberde. „ſelbſt wenn es Ihnen gefiele, würde ich es Ihnen doch nicht
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verkaufen.“
„Dann ollerdings iſt auch mein Urtheil überflüſſig,“ entgegn der Baron.„Wenn Sie ſpäter das preisgekrönte Vild verkar wollen, ſo haben Sie wohl die Güte, meinem Papa Ihre derung mitzutheilen, die Barone von Oſthofen haben ſete hn
K Talent geachtet und unterſtützt, wo ſie es fanden, auch we
nicht mit der Perſon des Künſtlers ſpr
zie Ehre, mich Ihnen zu empfehlen. F 6 S hp F
Willy bemerkte kaum, daß die ick feſt auf das Antliß der
Tiefen ihrer Se indri er ſah auch nicht den theilnehmen Tief hrer Seele eindringen
Falkenberg ſich verabſchiedete; r
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