Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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das ferne Fahrzeug tiefer und tiefer hinter dem Rande der Fläche des weiten Oceans hinabſank, wie verſuchte ich, es mit meinem Auge feſt zu bannen, es half nichts, ein Ruck und verſchwunden war es, wieder ſuchte ich und ſuchte ich, und o, welche Freude, wenn ſich etwas wie eine flatternde Möwe zeigte, die von Welle zu Welle hüpft, und es dann wirklich ein Segel war, und dann wirklich das bunte Tuch am Vormaſt flatterte, Helene, es wird viel von der Einförmigkeit einer Seereiſe geſprochen, glaube es nicht, ich fand daran nichts Einförmiges; aber jetzt hier, dieſes London, nein, es iſt unerträg⸗ lich; aber ich habe gute Hoffnung, daß es nicht lange dauern wird, mein Vater hat ſich gegen mich geäußert, daß er vorhabe, nach Chateau Hautbrien zu gehen, ach, wie freue ich mich auf meine Berge und Thäler, auf mein kleinesla Saussaie, ich werde wieder in dem Thurm⸗ Zimmerchen wohnen und auf den Ocean hinausſehen, welchen Francis mit ſeinem Schiffe durchpflügt. Ich kann ſagen, mit ſeinem Schiffe, er iſt Kapitän, ſein Name wird neben dem eines de Ruyter und Tromp und Evertſen genannt, ſie haben die vereinigten Flot⸗ ten Englands und Frankreichs, obwohl dieſe überlegen waren, neuerlichſt wieder geſchlagen, der Viceadmiral ward durch eine Kanonenkugel getödtet, und da hieß Evertſen dem Kapitän van Hoboken deſſen Stelle einnehmen und