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die Admiralsflagge aufhiſſen,— dieſes brachten uns die Zeitungen vom Kriegsſchauplatze,— ich mußte über mei— nen Vater lächeln: ſein Nationalſtolz war gekränkt, die Engländer zum dritten Male von den Holländern zur See geſchlagen,— und doch mußte er ſich auch zugleich freuen, daß ſeines Pathen Francis Name mit ſolcher Auszeich⸗ nung genannt werde,— mein Vater wußte nicht, welche Miene er dabei annehmen ſollte, mir ging es aber dabei noch übler, ich wäre ihm gern um den Hals gefallen und hätte gerufen: dieſer Seeheld iſt mein Francis!— aber dieſes zu thun, wagte ich doch nicht, am wenigſten jetzt, wo mein Vater in ſo übler Laune iſt. Man hat ihn ſehr kühl aufgenommen,— es iſt wahr, man wagt es nicht, ihn der Verrätherei zu beſchuldigen, aber man zuckt doch über ſein Verſchwinden, kurz vor der Uebergabe von Neu⸗York, die Achſeln, und findet die Sache wenigſtens—„unerklärlich“ — aber dieſes iſt ſchon genug, um den ſtolzen Sir Love⸗ lace zu kränken; er fordert eine deutliche Ehrenerklärung, aber damit weicht man immer aus,— man will auf die Beendigung des Prozeſſes, welcher Sir William Man⸗ ning gemacht worden iſt, warten,— mein Vater will aber haben, daß man ihm, dem Kavalier, dem ſtets treuen An⸗ hänger der königlichen Sache, der ſein Vermögen, die beſte Zeit ſeines Lebens den beiden Karls geopfert hat, auf ſein Wort hin glaubt. Ich glaube beinahe, er iſt in ſeiner ehe⸗


