Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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mende, nebelige, raucherfüllte Stadt iſt. Um wie viel lieber möchte ich noch Monate lang auf dem Oeean herumſchwim⸗ men, da giebt es doch ſchöne, friſche Luft, herrliche Son⸗ nenauf⸗ und Untergänge, das luſtige Wellenſpiel, wenn dieſes auch bisweilen ein wenig zu lebhabft wird, da gab es aber auch ein Schiff, welches in derſelben Escadre, und mit dem Schiffe, auf dem ich mich befand, in ein⸗ und demſelben Cvurſe ſegelte, und auf dieſem Schiffe wußte ich ein Herz, das eben ſo freudig, wie meines, aufpochte, wenn unſere zwei Schiffe ſich gegenſeitig in Sicht kamen, und das traurig fühlte, wenn der Blick vergebens nach jeder Gegend ſuchte und eben dieſes eine geſuchte Schiff nicht zu ſehen war. Es geſchah öfters, und zuweilen für einige Tage, daß die beiden Fahrzeuge zu weit auseinander kamen, um ſich gegenſeitig ſehen zu können, wie konnte ich doch da nie den Anbruch des Morgens erwarten, und mit dem erſten Grauen war ich auf dem Verdecke, und wenn ich dann in weiter Ferne eine Segelpyramide erblickte, wie ſchnell war ich mit dem Glaſe am Auge und wie hüpfte mein Herz, wenn ich am Vormaſt ein buntes Tuch flattern ſah, dieſes war unſer verabredetes Zeichen, um mir das Schiff, auf dem Francis ſegelte, erkennen zu machen, er bedurfte kein Zeichen, denn ſein Seémannsblick er kannte unſer Schiff, ich glaube, wenn er nur die Topſegel in Sicht bekam, und wie ängſtlich wurde es mir, wenn