Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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cis zu trennen; um ſo mehr trachtete er nun, ſtets an der Seite des Freundes ſich zu halten. Der Haufe hatte ſich dem Hauptgebäude genähert, wo die Soldaten der Beſatzung wohl das Mögliche thaten, um es vor dem Er⸗ griffenwerden durch die ſteigende Hitze und durch die flie⸗ genden Brände zu ſchützen; aber die ankommende Unter⸗ ſtützung von wenigſtens hundert kräftigen, wagehalſigen Matroſen war eine erwünſchte, und dieſe wurden mit einem lauten Jubelrufe begrüßt. Dieſe machten ſich auch ſogleich an's Werk ſchleppten Leitern an's Gebäude, riſſen Holz⸗ werk ab, reichten Waſſer zu, auch Jack und Francis waren genöthigt worden, ſich in die Reihe zu ſtellen und die Schläuche von Hand zu Hand laufen zu laſſen; aber Jack, nun einmal aufmerkſam geworden, bemerkte, daß ſtets Einige bemüht waren, ſich zwiſchen ihn und Francis zu drängen. Er, ein breitſchulteriger, kräftiger Mann, erzwang ſich aber immer wieder ſeinen Standpunkt an der Seite ſeines Freundes.

Halte feſt an mich, ſagte er halblaut zu dieſem, laß es nicht geſchehen, daß ſich Jemand zwiſchen uns Bei⸗ den eindrängt.

Francis wollte eben fragen, was er damit meine; da erhob ſich unter den Matroſen ein brüllendes Geſchrei: Die Stadt brennt! Dieſes war in der That die Wahrheit. Bisher hatten die Bemühungen der Bürger