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und ſonſtigen Bewohner der Stadt, die Wuth des Ele⸗ mentes von ihren Häuſern abgehalten. Bei der rothen Helle, welche über die ganze Stadt ausgebreitet war, konnte man auf allen Dächern Geſtalten ſich bewegen ſehen, man konnte deutlich wahrnehmen, wie ihnen aus dem Innern der Häuſer Waſſerſchläuche und andere Behälter zugereicht wurden, deren Inhalt ſie über Dach und Seitenwände aus⸗ leerten, um durch dieſe ſtets erneuerte Befeuchtung des Ziegel- und Holzwerkes die Hitze abzuhalten und das Ent⸗ zünden zu verwehren; aber mit dem Zunehmen des in Flammen ſtehenden Materials nahm auch die Hitze zu, und dieſe war endlich ſo unerträglich geworden, daß ſie die Leute von den Dächern der einzelnen Häuſer, welche in der Pal⸗ liſadenſtraße ſtanden, vertrieben hatte, und wirklich ſtand jetzt eines dieſer Häuſer in Flammen, daher der Ruf:„Die Stadt brennt!“ und eben ſo erklärlich war es auch, daß der Matroſenhaufe das Fort verließ, einmal gab es hier Leute genug, welche die nöthigen Anſtalten treffen konnten, zu ſchützen, was zu ſchützen möglich war, und andererſeits ſah Jeder ein, daß an der Rettung der Stadt mehr gele⸗ gen ſei, als am Fort;— Jackfand darin nichts Auffallen⸗ des, daß derſelbe Haufe, welcher ſich vor etwa einer Vier⸗ telſtunde in den Hof des Forts gewälzt hatte, jetzt ſich an⸗ ſchickte, dieſen eben ſo eilig zu verlaſſen, aber auffallend war es ihm, daß ſich etwa ein Dutzend dieſer Matroſen


