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gehen, und denen gereicht, welche auf den Leitern ſtanden, und die ohne Aufhören Mauer- und Holzwerk begoſſen. Francis und Jack konnten es ebenfalls nicht länger an der Stelle, wo ſie ſich befanden, aushalten, da die Hitze eine ſengende war. Sie begaben ſich quer über den Hof⸗ raum und hatten die Abſicht, ſich denen anzuſchließen, welche das Hauptgebäude zu ſichern bemüht waren. Auf dieſem Wege näherten ſie ſich dem Haupteingang des Forts, und hier drängte jetzt ſo eben ein wilder Haufe Männer herein. Es waren Matroſen aus dem untern Hafen, welche durch den Feuerlärm aufgeſchreckt, ihre Schiffe verlaſſen hatten, um thätige Hülfe zu leiſten. Sie kamen mit Haken, Leitern, Waſſerſchläuchen beladen herein,— unter wildem Geſchrei und Gerufe in allen möglichen Sprachen,— ſie machten einen wüthenden Lärm, es war wie Freudengejubele, wie wir den rohen Pöbel gewöhnlich jauchzen und jubeln hören, wenn Eigenthum und Leben ſeiner Mitmenſchen durch die Wuth des Elementes in Gefahr geſtellt iſt. Francis und Jack waren zur Seite getreten, um den wilden Haufen an ſich vorüber tollen zu laſſen; aber bevor ſie es ſich ver⸗ ſahen, waren ſie inmitten deſſelben und unter wildem Ge⸗ ſchrei mit fortgedrängt,— es war jedoch etwas Geſuchtes in dieſer Bewegung, durch welche die Matroſen die Beiden mit hineinzogen, welches beſonders Jack bemerkte, und ſo ſchien es ihm auch, als ob man bemüht ſei, ihn von Fran⸗


