Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Fenſter heraus, durch welches ſie entkommen waren. Als ſie jetzt um die Ecke dieſes Gebäudes ſich wandten, hatten ſie die volle Ueberſicht über die Ausdehnung der Feuers⸗ brunſt: die ganze Reihe der Palliſaden, welche auf der Land⸗ ſeite das Fort einſchloſſen, ſtand in Flammen, es war ein impoſanter Anblick, dieſe lange Feuerlinie, mehre Klaftern hoch vom Erdboden ſich erhebend zu ſehen; die Palliſaden waren alte, ausgetrocknete Baumſtämme, die wie Schwefel brannten, und es war zu denken, daß das Feuer an vielen Stellen zu gleicher Zeit angegangen war, da in dieſer kur⸗ zen Zeit, vom erſten Ausbruche bis jetzt, bereits das ganze Bollwerk, vom äußeren Thore des Forts bis zum Hudſon ſich hinziehend, bereits in vollen Flammen ſtand. Dieſes Feuer zu löſchen war eine Unmöglichkeit, auch die einigen Baraken und Holzhütten, welche im Hofe des Forts den Palliſaden nahe ſtanden, waren nicht zu retten, da die aus⸗ ſtrömende Hitze eine unerträgliche war; die einzige Aufgabe der Beſatzung des Forts konnte ſein, die entfernter ſtehen⸗ den, der Hafenſeite zugewendeten Gebäude zu bewahren, und dieſes geſchah durch Niederreißen aller hölzernen Zwi⸗ ſchengebäude und durch unaufhörliches Aufſchütten von Waſſer auf Dächer und Wände der Hauptgebäude des Forts. Dabei fand aber auch jede Hand Beſchäftigung und man ſah Offiziere und Unteroffiziere unter ihren Leuten ſtehen, und die waſſergefüllten Schläuche von Hand zu Hand