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den Jungen an, der mich mit ſeinen kleinen Aermchen um⸗ ſchlang,— der wilde Krieger war für einen Augenblick außer Faſſung gebracht, er ſtand wie eine Bildſäule,—— in demſelben Augenblicke ertönte der gellende Muſchel⸗ ruf, daß die Schlacht geendet ſei,—„Nimm das Blaßge⸗ ſicht und pflege es gut,— ich weiß, daß er Dein Gatte iſt,— und ich weiß, daß Du es in ſeiner Hütte gut haſt, — er wird wieder geſund werden,— Schade, daß er un⸗ ter den hundiſchen Pequots lebt,“— damit wandte der Mohawt ſich ſtolz ab, vielleicht darauf ſtolz, daß er Sieger über ein Blaßgeſicht geweſen war.“
„Ich erfuhr aber auch, daß man Dich als Gefange⸗ nen mit weggeſchleppt hatte,— vielleicht war dieſe ſieg⸗ reiche That des großen Sachems der Mohawks die Urſache, daß er das Ende des Kriegszuges verkünden ließ. Ich brauche es Dir, lieber Freund, nicht zu betheuern, wie ſchmerzlich mich die Nachricht Deiner Gefangennehmung traf, und welche Martern mich auf meinem lange dauern⸗ den Krankenlager peinigten. Ich hatte die Hoffnung nicht aufgegeben, Dich noch unter den Lebenden zu finden, da ich die Sitte unſerer Indianer kenne. Es war nicht zu denken, daß Dich der große Sachem, da er Dich ſchon ein⸗ mal als ſeinen Gefangenen mitgenommen hatte, den Tod des Scheiterhaufens werde ſterben laſſen.“
„Und doch war dieſer mir nahe genug,“ ſagte Fran⸗


