Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Maske nicht täuſchen ließ, bin ich beinahe gewiß; mit zu viel Laune ſagte er:Recht, der arme Sünder bedarf des Troſtes der Kirche und deren würdigen Prieſter an ſeine Seite.

Die beiden Freunde ſprachen noch Einiges hin und her, und ihre beiderſeitige Meinung war, daß Fran cis wohl nichts zu befürchten habe, und die ganze Sache ſich nur auf die Unannehmlichkeit eines Arreſtes in einem ſol⸗ chen Schmutzwinkel ausdehnen werde.

Und dieſe Unannehmlichkeit werde ich mit Dir thei⸗ len, ſagte Jack,ſo lange Du hier verweilen mußt, werde ich bei Dir bleiben, einmal, weil ich glaube, meine Geſell⸗ ſchaft wird es Dir erträglicher machen, und dann, weil Niemand wiſſen kann, was ſich ereignet, und wo es ſehr gut ſein dürfte, einen Mann an der Seite zu haben, der ein gutes Schwert zu führen verſteht.

Ein gutes Schwert? fragte Francis etwas ver⸗ wundert.

Gewiß, erwiederte Jack lachend,glaubſt Du denn, daß ich, wenn ich zu Dir komme, die Meinung habe, mit dem frommen Kleide und dem weißen Bruſtlatz ge⸗ nügend zu ſein? Sieh, lieber Freund, ſolch' ein Kirchen⸗ rock iſt fähig, allerlei zu verdecken, und was wird nicht oft damit bedeckt und verdeckt, im gegenwärtigen Falle je⸗ doch eben nur ein paar gute Schwerter, und mit dieſen