Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Und nun erzählte er von dem Zuſammentreffen mit Herrn von Deubern, welcher allerdings in Angelegen⸗ heiten der hochvermögenden Generalſtaaten hier zu handeln ſchien; wie weit dieſe jedoch ſich erſtreckten, konnte weder Francis noch Jack beurtheilen, da weder der Eine unter ſeinen Mohawks, noch der Andere unter ſeinen Pequots von dem Stande der Welthändel Kenntniß erhalten hatte. Sehr ſtarkwar aber die Vermuthung des Erſteren, daß der Komman⸗ dant des Forts, Sir William Manning, ſeine Hand mit im Spiele habe, wie die wenigen Worte, die er heute mit dem Gefangenen gewechſelt, verrathen hatten, und Jack glaubte dieſes beſtätigen zu können, da er in ſeiner Verklei⸗ dung als Kirchenmann von Jenem ohne Anſtand die Er⸗ laubniß bekommen, den Gefangenen zu beſuchen.

Ich habe meine Rolle auch ausgezeichnet durchge⸗ führt, ſagte Jack lächelnd,wozu mir meine früheren Studien, die mich geſchickt machten, zur paſſenden Zeit einen, wenn auch manchmal unpaſſenden Schrifttert anzubringen, immer aber mit hohler Stimme und gottgefälligem Augen⸗ verdrehen zu ſprechen, ſehr behülflich waren. Uebrigens ſchien es mir nicht, als ob der edle Ritter viel auf Schrift⸗ tert und Augenverdrehen gäbe, ſondern ich glaube eher, daß es andere Beweggründe ſind, welche es ihm ſogar er⸗ wünſcht machten, daß ich, der verkleidete Mann der Kirche, zu dem Gefangenen verlangte, denn daß er ſich durch dieſe