Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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So hat ſchon Mancher geſagt, ſprach der Soldat mit vielem Pathos,aber wenn es dann hieß, den letzten Gang machen, da war Jeder froh, Einen mit dem langen ſchwarzen Kleide und dem weißen Kragen um den Hals, an ſeiner Seite zu haben.

Ich erwarte noch nicht ſo bald meinen letzten Gang zu machen, erwiederte unſer Freund lächelnd.

Scheint aber doch ſo, weil man Euch jetzt ſchon dieſen Mann ſchickt, ſagte der Soldatnun, wenn Ihr ihn nicht wollt, kann er immerhin wieder mit mir gehen, dann aber nehme ich auch die Fettlampe mit mir, Ihr, in Eurer Einſamkeit benöthigt kein Licht, was anderes iſt es, wenn der würdige Mann der Kirche bei Euch bleibt.

Unter dieſen Umſtänden laſſe ich mir das Eine dem Andern zu Liebe gefallen, ſagte Francisalſo ſtellt die Lampe nur immerhin auf den Tiſch und Ihr, würdiger Mann der Kirche, tretet ein und gewährt mir das Vergnügen, Eure Bekanntſchaft zu machen.

Der Sergeant trat in das Zimmer und näherte ſich dem Tiſche, auf den er die Laterne mit der Talglampe ſetzte, und gleich nach ihm trat ein Mann von mittlerer Größe, aber kräftigem, gedrungenem Körperbau ein, ge⸗ kleidet in ein dunkles, weitfaltiges Kleid, mit weiten hängenden Aermeln und mit den zwei weißen Leinwand⸗

ſtreifen, die vom Halſe bis auf die halbe Bruſt herabfielen,