Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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legenheit wurden ſeine Blicke von der dunklen Außenwelt in den Hofraum gelenkt, durch ein Licht, welches ſich hier bewegte und gerade auf das einzeln ſtehende Gebäude, in dem er ſich befand, zukam. Er konnte zwei Männer be⸗ merken: einen, der die Leuchte trug, und einen andern, der dieſem auf dem Fuße folgte. Sie hielten an der Ein⸗ gangsthüre an, und der Vorausſchreitende öffnete das ge⸗ ſchloſſene Thor, bald darauf vernahm er Schritte auf dem Steingange, und jetzt hörte er Worte zwiſchem dem vor ſeiner Thüre ſchildernden Soldaten und dem einen der Angekommenen austauſchen, bald darauf wurde mittelſt eines Schlüſſels auch die Thüre ſeines Zimmers geöffnet, und es erſchien ein Unteroffizier der Beſatzung, mit der Leuchte, einer großen Laterne, deren eine Seite eine Glasſcheibe war und in welcher ein irdenes Becken mit Fett gefüllt und einem darin ſchwimmenden brennenden Dochte ſtand, in der Hand. Sein ihm nachſchreitender Begleiter war nicht zu ſehen, da dieſer noch außerhalb der Zimmerthüre in der Dunkelheit des Ganges ſtand.

Sir Manning, der Kommandant des Forts, ſendet Euch hier einen Mann, den Ihr wohl nöthig haben werdet, ſagte der Sergeant.

Wenn Ihr mir dieſe Fettlampe hier laſſen wollt, erwiederte der Gefangenedann, in der That, gewährt Ihr mir etwas, was ich in der That nöthig habe, aber Geſellſchafter benöthige ich keinen.