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und den würdigen Mann der Kirche in der damals üblichen Amtstracht verkündeten. Sein Haupt bedeckte ein nie⸗ driger Hut mit breiten Krämpen, unter deſſen Schatten ſeine Geſichtszüge verborgen waren.
„Friede ſei mit Euch,“ ſagte er mit tiefer, ſonorer Stimme,— aber dieſe Stimme traf des Gefangenen Ohr mit einem ganz ſonderbar bekannten Klange,— ver⸗ wundert, höchſt überraſcht, blickte er den Mann an, aber dieſer hatte den Hut tief in die Stirn gerückt,— es war nicht möglich ſein Geſicht zu ſehen.
„Nun, würdiger Herr, nehmt Euch des armen Teu⸗ fels gut an,“ ſagte der Soldat—„er wird wohl ein
wenig ein verſtockter Sünder ſein, aber das giebt ſich, je
näher die Stunde rückt, wo es gilt.“
Und mit einer gutmüthigen, aber unbeholfenen Be⸗ grüßung entfernte er ſich.
Kaum war jedoch die Thüre geſchloſſen und der Tritt des Sergeanten verklungen, ſo riß der würdige Mann der Kirche den Hut von ſeinem Kopf und rief mit mühſam zurückgehaltener Stimme:„Frank!“
„Jackthe Idler!“ rief Francis im Uebermaß von Freude,— und die beiden Freunde ſanken ſich in die Arme.
Endr des dritten Cheils.
Leipzig, Druck von Gieſecke& Devrient.


