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tein Lüftchen regte ſich,— es herrſchte tiefe, glühende Stille in der ganzen Natur.
Eine offene Barke trieb den Strom herab. Mr. Nightingale legte ſeine Hand an die Stirn, daß ſie wie ein Schutzdach beide Augen überſchattete, und ſcharfen Blickes betrachtete er ſich das Fahrzeug.
„Volk von Schenectadea herab,“ brummte er vor ſich hin,—„Fellhändler, Indianer und ſonſtiges Lumpen⸗ geſindel.“
Demungeachtet blieb er ſtehen und verfolgte mit neu⸗ gierigem Blicke die herabgleitende Barke. Dieſe nahm bald eine andere Richtung; ſie trieb von der Mitte des Stromes dem öſtlichen Ufer zu, und legte in der That nicht funfzig Schritte unterhalb Mr. Nightingale's Taverne an. Es ſprang allerlei Volk an's Ufer; Alle wanderten der Stadt zu,— bis auf Einen, welcher, wahr⸗ ſcheinlich durch das impoſante Schild angezogen, auf das Schankhaus zukam.
Es bedarf wohl kaum einer Erwähnung, daß bei dieſem Zuſammenſtrömen von Fremden aus allen Welt⸗ gegenden, auch hier, ſchon damals, ein buntes Gemiſch von allen möglichen Koſtümen zu treffen war; aber der Reiſende, welcher ſich der Taverne eben jetzt näherte, hatte in ſeiner äußern Erſcheinung doch ſo viel Außergewöhn⸗ liches, daß dadurch ſelbſt die Aufmerkſamkeit des würdigen


