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Gaſtwirthes im vollſten Maße in Anſpruch genommen wurde. Als Kopfbedeckung trug er ein Geflecht von Binſen, dem der Verfertiger zwar verſucht hatte, die Form eines Hutes oder einer Kappe zu geben, welcher Verſuch aber dergeſtalt verunglückt war, daß es weder das eine noch das andere vorſtellte, ſondern eben nur wie ein umgeſtürzter Blumentopf ausſah. Dieſe für gegenwärtige Jahreszeit gleichwohl ganz zweckmäßige Kopfbedeckung war mit drei oder vier blendend weißen Reiherfedern beſteckt, und wenn ſie auch ſonderbar fremdartig ausſah, ſo war ſie doch keinesfalls entſtellend, am wenigſten ſo, wie ſie der junge Reiſende halbſchief auf den dunklen Lockenkopf aufgeſetzt hatte, wodurch ſie in ganz paſſender Uebereinſtimmung mit dem kühn herausfordernden Blick und der ganzen unter⸗ nehmenden Haltung des ſchlankgewachſenen Jünglings ſtand. Die übrige Kleidung zeigte, ſo gut wie die Kopf⸗ bedeckung, daß ſie ein Erzeugniß der Noth, d. h. in Er⸗ mangelung eines kunſtgelernten Schneiders, von einer minder kunſtfertigen Hand verfertigt worden war, aber, daß da eben auch wieder eine geniale Erfindungsgabe mit⸗ geholfen hatte. Er trug eine Art Hemd von feinem Reh⸗ leder, von welchem die Haare entfernt worden, welches aber noch keinem Gerbeprozeß unterworfen, ziemlich ſteif vom Körper abſtand, daher auch, um den Armen freien Spielraum zu geben, die Aermel vom Ellbogen an, offen


