Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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ſolle die Freudenzeit beginnen, nämlich ſie meint, es paſſe Niemand ſo gut für Jeſſie van Hoboken, als Seth van ſo oder ſo, ihr Söhnlein, und da ſolle Hochzeit ge⸗ macht werden; da kam aber auch Mr. Eleaſar Tomkins, der Kompagnon und Geſchäftsführer der Firma van Hoboken und Kompagnie, und meinte: es ſeien ſo viele Abrechnungen über Summen zu machen, welche der ſelige Herr Klaus Winant van Hoboken aus dem Geſchäfte gezogen, da lägen ſo manche Schuld⸗ briefe vor, welche der Patron von Bergen ausgeſtellt, und die er, der gute Mr. Tomkins, um die Ehre des Hauſes zu ſichern, eingelöſt hatte, da wäre ein ſolches Durch⸗ einander von Haben und Soll, daß er keinen andern Aus⸗ weg wiſſe, als daß die Hinterlaſſene des alten van Ho⸗ boken dem Geſchäftsführer und Schuldbrief⸗Beſitzer ihre kleine Hand gebe, um die große Rechnung am raſcheſten zu ſaldiren; aber was ſagte denn die arme Jeſſie dazu? Sie mag weder das Söhnlein Seth, noch den edlen Freund Eleaſar, ſie liebt den armen George, ſie frägt auch nicht nach Haben und Soll, und würde unbekümmert, ein kleines Bündel unter dem Arme, in das Haus der armen Wittwe eingehen, und dieſer eine gute Tochter und den ſechs Geſchwiſtern ihres George eine gute Schweſter ſein, und mit ihnen arbeiten und ſich mühen, glücklich in ihrer Liebe; doch da hat die Mutter