Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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mit Vergnügen zuſagte, eröffnete er mir, daß auch die Tochter ſeines alten Freundes van Hoboken von der Partie ſein werde. Da hatte ich alſo Gelegenheit,die Blume von Bergen ſo heißt die Beſitzung ihres Vaters kennen zu lernen, und, ich muß Dir, liebe He⸗ lene, meine kindiſche Schwäche geſtehen, ich freute mich darauf, dieſe holländiſche Blödigkeit, wie ſie mit roth auf⸗ gedunſenen Wangen und niedergeſchlagenen Augen vor der Gouverneurstochter erſcheinen werde, belächeln zu können. Aber ich hatte mich in der vorgefaßten Meinung ſehr geirrt.

Wir fuhren in einem großen Boote am frühen Morgen von New⸗York ab. Es begleiteten uns einige Offiziere der Feſtung und der junge Lord Berkeley, deſſen Vater bereits bedeutende Beſitzungen in Carolina hat, und neuerer Zeit durch den Herzog von York mit großen Strecken Lan⸗ des zwiſchen dem Hudſon und dem Delaware belehnt iſt. Dieſes Land, welches gegenwärtig freilich nur Ur⸗Wildniß iſt, hat den Namen Neu⸗Jerſey erhalten, aber um die Ge⸗ legenheit für deſſen Koloniſirung ſich anzuſehen, hat der Lord Vater den Lord Sohn herübergeſchickt. Ich glaube jedoch nicht, daß Lord Arthur der Mann dazu iſt. Stelle Dir einen abgeſchmackten Höfling, eine Zierpuppe, mit angeborner engliſcher Unbeholfenheit und affectirten franzöſiſchen Manieren vor und Du haſt Lord Arthur