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und zu dem mein Vater dann auch als Taufpathe geſtanden habe. Mein Vater hat auch das Vorhaben ausgeſprochen, ernſtlichere Nachforſchungen unter den verſchiedenen nä⸗ heren und auch entfernteren Stämmen anzuſtellen, um vielleicht, obwohl ſeitdem ſechszehn oder ſiebenzehn Jahre verfloſſen ſind, doch noch etwas von dem geſtohlenen Knaben, ſeinem Pathen, zu erfahren. Jedenfalls denke ich mir ſo einen Jüngling von holländiſcher Abkunft und indianiſcher Erziehung als ein intereſſantes Specimen, jedenfalls geeig⸗ net, um in Europa dem Publikum gezeigt zu werden: roth und ſchwarz bemaltes Geſicht, hoher Federbuſch,— Delf⸗ terpfeife im Munde,— die Streitaxt in der Hand,— die
Beine in weiten Pluderhoſen ſteckend——— Du ſiehſt, Helene, ich trachte bisweilen, mich in eine Art Fröhlichkeit zu werfen,— aber ſie iſt keine natürliche,— es geht nicht!——————
Achter Auszug. Neu⸗York.
Vor einigen Tagen brachte mein Vater ſein Vor⸗ haben, einige der näheren Stämme zu beſuchen, in Ausfüh⸗ rung. Die Gelegenheit gab eine Hochzeit, welche ein Häuptling, ich weiß nicht von welcher Nation, feierte. Mein Vater lud mich ein, ihn zu begleiten, und als ich


