Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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richtigen, und um nach dem Städtchen St. Pierre, welches zwei Stunden entfernt im Gebirge lag, zu ſchicken, wo, wie ich wußte, doch wenigſtens ein Wundarzt lebte.

Doch, was ſagſt Du dazu, theure Helene; als ich auf dem Kamme des Felſenriffes angekommen war, und noch⸗ mals rückwärts zur Sandbank hinabblickte, um zu ſehen, ob die Fiſcher bereits mit der Tragbahre zur Stelle wären, auf welcher ſie den Hülfloſen nach Chateau Hautbrien bringen ſollten, da kreiſte derſelbe weiße Reiher in der Höhe, gerade über der Stelle, wo der verwundete Mann lag, er kreiſte in den hohen Wolken ſo lange, bis die Männer ſich mit ihrer Laſt auf den Schultern auf den Weg machten, dann ſegelte er ſchnellen Fluges über das Meer hin, als wolle er in aller Eile über den weiten Oeean.

Lache nicht, Helene, was ich hier niederſchreibe, iſt volle, treue Wahrheit, erklären kann ich es mir nicht, aber wahr iſt es, es mag ein Zufall geweſen ſein, aber man nennt ja Alles Zufall, was man nicht erklären kann nun, ſei es, wie es wolle, ich habe Dir ſchon geſagt, daß ich abergläubiſch bin.