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romantiſcher Schwärmerei, abenteuerlicher Tollkühnheit und wilder Jugendluſt erzeugen muß.
Zweiter Auszug.
Chateau Hautbrien.
Du biſt, theuere Helene, meine Vertraute in dem ſüßeſten Geheimniß, das das Herz eines Mädchens bergen kann, ſo weit ich es Dir in der Eile mündlich mittheilen konnte. Die fatale Convenienz erlaubte uns damals nicht, mitſammen zu plaudern,— ich verſprach Dir zu ſchreiben. Du erſchrakſt, über das Wenige was ich Dir ſagte,— Du ſprachſt Deine Befürchtungen für meine Zukunft aus, — Du erklärteſt altklug genug, daß ich mich in ein Aben⸗ teuer verflochten habe, welches keinen guten Ausgang nehmen könne,— ach, Alles dieſes habe ich mir ſelbſt ge⸗ ſagt; aber: hatte ich etwas dafür gethan? Kann ich etwas dagegen thun? Kam nicht alles ſo, wie es eben kommen mußte, und wird es nicht auch ſeinen Weg nehmen, wie es muß?
Die Scenerie, in welcher wir zuerſt unſere Augen öffnen, und von welcher wir die früheſten Eindrücke em⸗ pfangen, beſtimmt unſern eignen eigenthümlichen Charakter. Sehen wir es nicht dem Engländer an, daß er unter einem trüben, nebligen Himmel geboren,— lacht uns aus dem


