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einfachen Mädchen mit mehr Courtviſie, als er vielleicht vor Lady K. oder Lady Y. gethan haben mochte,— es iſt eine Eigenthümlichkeit unſeres Geſchlechtes, daß wir der weiblichen Schönheit mehr als irgend Etwas huldigen; doch wir können es nicht ändern,— und entſchuldigte ſich in wenigen aber gut gewählten Worten, daß er ſich in einen hier befindlichen Familienkreis eindränge; aber„er ſei ein Fremder,“ ſagte er,„dem Mynheer van Hoboken vor vielen Jahren ſo viel Gaſtfreundſchaft erwieſen habe, daß er es für ſeine Pflicht gehalten, ihn bei einem Wieder⸗ beſuch der Kolonie zu beſuchen.“
„Mein armer Vater iſt krank,“ ſagte das Mädchen mit einer wohlklingenden Stimme—„ich befürchte, er wird ſich Eurer nicht mehr erinnern.“
„Dies würde mir ſehr leid thun,“ erwiederte der Gouverneur mit Artigkeit.
„Ich will es verſuchen und ihm Euren Namen ſagen,“ ſagte Jeſſie. Sir Francis Lovelace, welcher es jedoch für überflüſſig hielt, in dieſem Augenblick ſich zu erkennen zu geben, wich dieſer zarten Anfrage um ſeinen Namen damit aus, daß er ſagte:„Der Name mag dem Vater vielleicht aus der Erinnerung gekommen ſein, wäh⸗ rend er die Thatſachen in das„Gedächtniß zurückrufen kann,“ und er näherte ſich jetzt dem Stuhle, in welchem der Invalide ſaß. Es war ein bedauernswerther Anblick


