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den läppiſchen Jungen, den Seth, nehmen, oder den Schleicher Mr. Tomk—— doch, Plaudern iſt eine böſe Eigenſchaft, ſagt unſer Dominie“— und er klapſte ſich mit ſeiner breiten Hand vor den redſeligen Mund; doch Sir Francis Lovelace hatte bereits genug gehört. Ohne jedoch einen Argwohn oder mehr Neugierde über dieſe ſchnelle Unterbrechung zu äußern, fragte er ganz wie zufällig:„Der Patron ſoll wohl ein reicher Mann ge⸗ worden ſein?“
Mynheer van Velden ſah ihn mit einem großen Blicke an.„Seid Ihr von Neu⸗York?“ fragte er erſtaunt.
„Eben nicht gerade von Neu⸗York,“ erwiederte der Gouverneur etwas verlegen,—„doch ſchon einige Zeit
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„Und Ihr wißt es nicht, daß der gute van Hoboken nichts werth iſt,— weniger als nichts?— weiß das doch jeder kleine Junge in Neu⸗York,“ eiferte der gute Mann —„ſoll ein reicher Mann ſein,— freilich ſollte er es ſein,— wenn der Schurke, dieſer Mr. Tomk—— Doch ſchweig, altes Plappermaul,“ ſagte er, und gab ſich einen andern Klaps.
Der feine Examinator wußte aber ſchon wieder, was er zu wiſſen verlangte.
„Van Hoboken und Kompagnie in der Biberſtraße iſt ein alt etablirtes Haus,“ ſagte Sir Francis Love⸗
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