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lace, gleichſam bei ſich ſelbſt überlegend—„treibt ſtarken Handel mit Fellen, führt hinaus Bauholz, Tabak, Mais — ſetzt in jedem Artikel um, wie irgend Einer,— ſollte nicht meinen—— doch wer kann es wiſſen!“
„O, ich weiß es,“ fiel der ehrliche van Velden ihm in's Wort, in ſeiner Eitelkeit beleidigt—„wie van Ho⸗ boken und Kompagnie mitſammen ſteht, iſt es leicht er⸗ klärlich, daß der Eine„nichts werth“ iſt, und der Andere ein reicher Mann wird,— der Eine bis zum Kinde blöde geworden, der Andere ein feiner, durchtriebener Spitzbube, — der Eine Alles unterſchreibt, was ihm der Andere vor⸗ legt,—— doch es iſt beſſer, man ſpricht von der Sache nicht viel——— beliebt es Euch, Mr. Francis, mit uns eine Schale Thee zu nehmen—— ich ſehe, die gute Vrow war ſchon zwei Mal an der Thüre,— ſie liebt es nicht, wenn man ſie warten läßt—— tretet ein, Ihr ſeid gern geſehen.“
Sir Francis Lovelace dankte für freundliche Einladung und bedauerte, daß er ſie nicht annehmen könne, da ihn ſeine Geſchäfte weiter riefen. Er beurlaubte ſich von dem gutmüthigen Holländer und wandte ſich jener Gegend zu, nach welcher Richtung, wie er vermuthete, das Herrnhaus liegen müſſe. Er hatte ſich auch nicht geirrt, denn nachdem er einen kleinen Hügel überſchritten hatte, ſah er in einiger Entfernung das ſtattliche Gebäude, in⸗
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