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dieſe Schatulle mit, und gebiete nach Gefallen über Dei⸗
ne Zukunft... Ach! warum habe ich Deine Stärke nicht!.... Keine Einwendung! keine Antwort! Ich bin reich, ich kann Seben„ ich werde mich nie vermäh⸗ len„3 entferne Dich.“—
Nit dieſen Worten führte er ſie aus dem Zimmerp ohne daß ſie widerſtehen konnte, und wider Willen mußtt ſie das reiche Geſchenk mit ſich nehmen.
„Welch Beiſpiel und Lehre!“ ſagte der Graf, ats er allein war:„und eine Bäuerin iſt's, die mir ſie gab. In einer Hütte erzogen, hat ſie keinen Unterricht at ten, und ihre Grundſätze ſind dennoch ſo ſchön! Vos ihr der natürliche Verſtand eingegeben hat, iſt tauſend
Mal mehr werth, als was die philoſophiſche Moral mich lehrte; ſie kann ihr Herz bemeiſtern, und ich ward ven dem meinigen überwunden. Sie zieht den Himmel allem andern vor, während mir die Erde vor dem Himmel ging. Sie hat nur ihre Seele ergründet, ich habe al⸗ les ſtudiert, nuc mich ſelbſt nicht. Ricette beſitzt die Geſchenke des Ewigen, Vernunft, Züchtigkeit, unſchuld und Frömmigkeit; und ich, mit hohen Wiſſenſchaften ge⸗ nährt, habe nur die Gaben der Menſchen; und welche Früchte habe ich daraus gezogen?„ nichts als unglück“ ie Schatten der Berge breiteten ſich in der Ebene von Montolin aus. Der Graf faßte nach einem Tag vin
Angſt einen vtuchen Entſchluß. Die Rochricht von*3 1
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