me fort:„wenn der Baron dieſen Abend beſſer wäre, ſo könnte ſie morgen abreiſen?“
„Morgen ja, Herr. das wäre möglich;“ ſtammelte das Mädchen; und die Blicke, die ſie auf ihn heftete, drückten Furcht und Mitleid aus.—„Sir Ar⸗ thur! da Ihr ſie liebt.„„
„Wer hat Dir das geſagt?“ unterbrah ſie der
Graf mit Heftigkeit.
„Niemand, ach, Niemand! Herr,
Nicette erſchrocken, indem ſie ihre gefalteten Hände mit
dem Ausdruck der bittenden Reue zu ihm aufhob.„Ver⸗ gebt! ich habe gedacht ich glaubte Eure Spra⸗ „che und Eure Leiden.„ Ich weiß nicht mehr was ich + ſage.“
„Du haſt recht,“ hob Arthur wieder an, indem er von ſeinem Sis aufſtand:„Du haſt gut, Du haſt wahr geſprochen.“-
Und mit einem leibenſchaftüchen: Ausdrucke fuhr er dann fort:„Ja, ich habe ſie geliebt! Ich geſtehe es, iich habe ſie geliebt. Ich habe ſie ſehr geliebt, Shttze 2
„Ich muß Euch verlaſſen, edler Herr!..* ſagte das zitternde Mädchen, indem ſie ſich umſah, um ein 3 Mittel zur Flucht zu finden.
Der Graf war wieder ruhig gewordenz er näherte ſich Nicetten:—„Liebes Mädchen,“ ſagte er:„6 — ein Page des Herrn von Montolin wußte Dir i
6. B
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antwortete
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