„Ich hoffe, ſie nie zu verlaſſen; ſie hat verſpro⸗ chen, mich mit ſich zu nehmen.“
„Du wirſt ihr folgen, Nicette! wohin denn?*“
„Sie wird bald in ferne, ferne Länder reiſen; doch wohin, das weiß ich nicht. Aber das iſt gewiß, ſo⸗ bald der Baron im Stande iſt, die Beſchwerlichkeiten der Reiſe zu ertragen, wird ſie dieſe Gegend für immer ver⸗ laſſen.*
„Für immer!“ wiederholte der Graf, und mit gro⸗ ßen Schritten im Zimmer auf und abgehend, ſchlug er die Fauſt vor die Stirne, und fiel dann ermattet in ei⸗ nen Seſſel nieder.
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Der neue Schlag, der ihn traf, zerſtörte die we⸗ nige moraliſche Kraft, die ihm noch geblieben war, völ⸗ lig. Das unzuſammenhängende ſeiner Reden, und die Bläſſe ſeines Geſichts vermehrte ſich von Minute zu Mi⸗ nute. „Nicette,“ hob er mit ſchwacher Stimme wieder an:„ſage ihr, wenn Du ſie ſiehſt.„. Doch nein, ſprich ihr nichts mehr von mir. Zu was hälfe es! Sie weiß genug.„ Du ſiehſt, in welcher Lage ich bin. Ich habe hienieden nichts mehr zu ſagen.“
Die Waiſe, durch die Verwirrung ſeines Geiſtes er⸗ ſchreckt, ſah ihn an und wagte nicht zu antworten.
„Alſo,“ fuhr Arthur mit dumpfer, matter Stim⸗ 2


