Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
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luft und der ſteigende Rebel des Sees erfriſchten Arthurs Sinne. Seine Wunden waren verbunden worden. Nach und nach kam er zu ſich ſelbſt. Der unglückliche! ach, was wird er leiden!

Er ſtarrte alle Gegenſtände um ſich her an, und Olburgs Anblick war ſeine erſte Qual; denn dieſer war es, deſſen boshafte Einredungen ſeinen Arm bewaffnet, deſſen erdichtete Mittheilungen ihn zur Rache getrieben hatten. Er war es endlich, der ihn zu Verbrechen ge⸗ zwungen. 5

Nichts entriß ihn ſeinen moraliſchen Leiden, ſelbſt ſeine phyſiſchen Schmerzen nicht. Arthur! erinnerſt Du dich noch der Zeit, wo Du Stürme vom Leben forder⸗ teſt?... Der Himmel hat deine Wünſche erhört. Nun haſt Du die erflehten Güter! Du hatteſt in deinem ſtol⸗ zen Hochmuthe geglaubt, ohne andre Stütze als Dich ſelbſt, ungeſtraft mit ihnen ringen und ihre Macht ver⸗ ſpotten zu können. Thor, wo iſt deine Kühnheit? Un⸗ beſonnener, wo iſt deine Stärke?

Graf von Ravenſtel!...* ſagte Olburg.

Wer ſpricht hier? unterbrach Arthur mit leiſer Stimme und ohne aufzublicken:erkenne ich nicht die trügende Stimme, die, Verläumdung aushauchend, mich zum Mord verleitet!.. Was hat ſie mir noch ferner vorzuſchreiben? Iſt es mit Einem Verbrechen nicht genug? Wie!* erwiderte Olburg:Ihr redet eine ſolche

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