Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
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Sprache mit mir! mir mir, der Euer zweiter Vater war, den Ihr in eurer Kindheit ſo ſehr liebtet 5

Keine Hindeutungen auf die Vergangenheit, fiel der Graf ſchnell ein.So wie ich Euch wähnte, konn⸗ ich Euch lieben; ſo wie Ihr ſeyd, ſtoße ich Euch von mir.

Arthur! ich ſehe es, Eure Leiden

Meine Leiden? Olburg! das Grauſamſte von allen iſt, daß ich Euch in dieſem Augenblick hier ſehen muß. hier bei mir, und gezwungen zu ſeyn, Euch anhören zu müſſen.

Was ſagt Ihr?e

Was ich denke; ich habe nie anders geſprochen. Ihr habt mich gewöhnt, Euch alles zu ſagen; und das iſt die Stunde nicht, wo ich Euch etwas verbergen möchte. Ihr habt mich ſchändlich betrogen, ich kann Euch nicht mehr lieben, denn ich verachte Euch. Durch Euch ward ich zum Verbrecher und bin entehrt. Ihr habt das Feuer angezündet, Euch gehört der Ruhm der Feuersbrunſt. Nein, nur in der Stunde des Gerichts wird mir Eure Nähe wieder erträglich ſeyn. In jenem feierlichen Augen⸗ blick, wo das Vergeſſen aller empfangenen Beleidigungen durch das Schrecken geboten wird, werde ich den Muth haben, Euern Anblick zu ertragen. Dann erſt kann ich Euch die Hand bieten.. Olburg, Ihr werdet wiſſen warum; Ihr werdet mich im voraus verſtanden haben.

Arthur, Eure Sinne ſind verwirrt. Wie ſehr