Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
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ſein Leben auf immer beſudelt; er ſah zugleich ſeine Miſſe⸗ that, ſeinen Fall und ſeine Erniedrigung. Er überredete ſich in ſeinem Wahnſinn, daß die Geiſter des Böſen, denen er ſich durch ſein erſtes Verbrechen zugeſellt, einen ihrer Vertrauten abgeſendet, ihn als Bruder zu begrü⸗ ßen. Er ſtellte ſich ihre Freude vor; er glaubte ihr höl⸗ liſches Gelächter zu vernehmen und, die Augen bedeckend, rief er aus:

Schreckliche Erſcheinung, was willſt Du?.. Un⸗ terirdiſche Mächte! wie! ſchon ſollte ich euch angehören!

Aber welche Stimme antwortete ihm! Gott! es war die Fremde.Arthur! welch entſetzlicher Schrei! Ihr hier?

Sie trat ihm näher. Die Flamme ihrer Leuchte er⸗ hellte Arthurs Antlitz. Sie ſah ſeine entſtellten Züge, ſein ſchreckliches Ausſehen, ſeine mit einem blutigen Schwerdt bewaffnete Hand, den auf ſeiner Stirne aus⸗ gedrückten Wahnſinn; entſetzt wich ſie zurück.

Alais! ſagte der unglückliche in gänzlicher Ver⸗ wirrung:Komm, Dein Leopold iſt hier. Was ſage ich! nein, er war hier. Er wollte mit Dir abreiſen, doch ich zwang ihn, allein fortzugehen. Treuloſes Weib! das iſt Dein Werk. Ihr wolltet mich vereint betrü⸗ gen, und ich betrog euch Beide.

Dann fuhr er mit ſeltſamem Lachen fort:Dieſen