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Stimme der Fremden hören ließ und ihn zurückhielt. Ar⸗ thur barg ſich hinter ein dichtes Gebüſch; leiſe bog er die Zweige auseinander. und was erblickte er?
Alais, auf Waldburg geſtützt, ſchritt langſam aus ihrer einſamen Wohnung heraus. Mit der Hingebung des zärtlichſten Vertrauens ſprach ſie zu ihm:„— Wie, du willſt mich ſchon verlaſſen?“
„Das Gewitter,“ ſagte der Baron,„nähert ſich mit Heftigkeit. Morgen ſehen wir uns wieder; bis da⸗ hin lebe wohl.“
Er that einige Schritte, um ſich zu entfernen; ſie ſuchte ihn zurückzuhalten.—„Warum entfernſt Du dich ſo eilig?“ ſagte ſie:„welche Kälte herrſcht in deinen letzten Worten! Bedenke, daß Du auf der Erde meine einzige Hoffnung, meine einzige Stütze, mein einziger Freund biſt„
Waldburg breitete ihr ſeine Arme entgegen, und die Fremde warf ſich hinein.„— Leopold! mein theu⸗ rer Leopold.“
Das Geräuſch des Windes hinderte Arthur'n, mehr zu vernehmen. Waldburg drückte Alais an ſein Herz, und, mit ihr an dem Grafen vorüberſchreitend, ohne ihn zu ſehen, ſagte er:—„Vor allen Dingen ein tiefes Schweigen! Bedenke, daß Du verloren wäreſt, wenn Arthur wüßte, wer wir ſind.. Ihn zu hinter⸗


