Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
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Nicettens Erſtaunen bei dieſer ſeltſamen Sprache bemerkend, ſuchte er den Ausdruck ſeiner Stimme zu mäßigen, allein ſein Geiſt war verwirrt, und er fuhr fort:

Nicette, ich danke Dir.. ich bin befriedigt. Iſt dort nicht ihre Wohnung? Ich liebe die Fremde auch, ich liebe ſie recht ſehr. Du ſagteſt, ſie wären beiſammen.

Edler Herr! der Baron...

Der Baron! ganz richtig; wo iſt er?. Sie hat ihn lange geſucht.. Ich ſuche ihn nun auch Wo finde ich ihn?*

Arthurs zornglühendes Geſicht, ſeine barſchen Worte hatten die Bäuerin erſchreckt.Edler Graf! er⸗ widerte ſie:wenn der Baron von Waldburg..

Wie! rief der Graf ganz außer ſich:führſt Du nur dieſen Namen im Munde! ſiehſt Du nicht, daß er mich wie ein Donnerſchlag berührt! Hölliſche Botin, wer hieß Dir ihn in meine Ohren zu ſchreien?... War nicht Ein Mal ſchon zu viel! unſeliges Geſchöpf, wer biſt Du? von wannen kommſt Du? Wer ſendet Dich?.. Fort, fort!

Nicette ſtieß einen Schrei des Entſetzens aus und entfloh; aber Arthur eilte ihr nach und, ſie beim Arm ergreifend, rief er wuthentbrannt:Nein, bleibe; es iſt mir Bedürfniß, Dich noch länger zu hören. Sie lie⸗ ben ſich, ſie ſind beiſammen, ſagſt Du?.. Nicette,

führe mich zu ihnen.