Teil eines Werkes 
9. - 11. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 9. - 11. Bd.
Entstehung
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ſüßer Sicherheit ſchlafen und ruhig ſeine Liebe zwi⸗ ſchen ſeinen Pferden und ſeiner Tänzerin theilen.

Der Ritter von Reinhold war nicht ſo weit gekommen als Abel, ſondern nur bis zum Poſthauſe, wo er den Herrn von Rodach in den Poſtwagen hatte ſteigen ſehen. Er hatte aber das Poſthaus erſt dann verlaſſen als die Poſt in Galopp nach Boulogne abgefahren war.

Und der Ritter war wie der junge Abel in die Straße Ville⸗l'Evéque die Hände reibend zurück⸗ gekommen; er hatte Rodach dieſen Morgen noch martialiſcher gefunden als am Tage vorher, ganz den Mann, welcher den barſchen Ungar zur Vernunft zu bringen im Stande ſei.

Reinhold war ſeiner Sache eben ſo gewiß wie der junge von Geldberg und wir werden ſpäter ſehen, welcher von beiden ſich irrte oder ob ſie ſich beide irrten.

So viel war gewiß, daß ſie feſt und mit Grund glaubten. Nach der Meinung des Einen fuhr er nach Amſterdam, nach der des Andern nach London. Gewiß iſt es aber auch für uns, daß der Baron hinter dem Hauſe Geldberg in dem Anjou⸗Gäßchen auf und abging.

Wer zwiſchen dem Kragen ſeines Mantels, der ohne Zweifel wegen der ſchneidenden Kälte dieſes Wintermorgens aufgeſchlagen war, ſein männ⸗

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