Teil eines Werkes 
9. - 11. Bd. (1846) Der Sohn des Teufels. 9. - 11. Bd.
Entstehung
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in das lange Gäßchen hinein, welches zur Straße Anjou an der Mauer des Gartens Geldberg hin⸗ führte.

Von hier aus konnte er die Fenſter der hintern Facade wie die der breiten Seitenflügel ſehen und er blickte denn auch eifrig dahin.

Vergebens; alle Jalouſien waren zu und das Haus ſah, beſonders von dieſer Seite ganz ver⸗ ödet aus.

Er mußte einen andern Entſchluß faſſen oder ſeine Morgenpromenade auf unbeſtimmte Zeit fort⸗ ſetzen. Freilich hatte er nicht viel Zeit zu verlieren und auf der andern Seite verboten ihm triftige Gründe in das Haus hineinzugehen. Der Mann war der Baron von Rodach.

Er war erſchienen, um Lea von Geldberg zu ſehen und rechnete auf Klaus, um ihr ein Brief⸗ chen zuzuſtecken.

Zwei Perſonen in Paris würden ſich gewaltig gewundert haben, wenn man ihnen unerwartet den Baron in dem Gäßchen Anjou gezeigt hätte. Aber wenn man ihnen die eidliche Verſicherung gegeben hätte, daß er da ſei, würdenſie es nicht geglaubt; wenn man ihnen den Auf- und Abgehenden von fern gezeigt hätte, würden ſie die Achſeln gezuckt haben; hätte man ihm den Kragen zurückgeſchlagen und ſo ſein männliches Geſicht enthüllt, ſie würden noch

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