Teil eines Werkes 
7. - 8. Bd. (1846)
Entstehung
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dem er ſein leeres Glas auf den Tiſch ſetzte;was will der hier?

Er faßte den armen Drehorgelſpieler, welcher der Nebenbuhler ſeines Neffen bei der hübſchen Ger⸗ trud war.

Während er ihn anſah und über ein Mittelnach⸗ dachte, dies zufällige Zuſammentreffen gegen den Armen zu benutzen, fiel ihm in der Betrunkenheit etwas ein.

Sieh! Sieh! wiederholte er;der muß deutſch verſtehen; die kleine Gertrud hat es ihn gewiß gelehrt.. Er muß auch Geld brauchen;.. ich möchte wohl einen Verſuch machen. 4

Sein langes hageres Geſicht heiterte ſich zum zweiten Male auf und er ließ von dieſem Augenblicke an Polyt und deſſen Gefährten nicht aus den Augen. W

Trinkt nur, dachte er,trinkt; Ihr erleich⸗ tert es mir.

Polyt und Johann brauchten nicht angeregt zu werden; der Letztere beſonders leerte das Glas mit verzweiflungsvollem Eifer.

Als derLöwe geſungen hatte, ſtieß er mit ſeinem Gefährten an.

Wenn ich reich bin, ſagte Polyt,n nehche ich Joſephine Batailleur zum Stiefelputzen zu mir; wird

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